Seit kurzem liegen die Spezifikation für das Wireless Home Digital Interface (WHDI) in der Version 1.0 vor. Damit soll künftig die drahtlose Übertragung von HD-Material in 1080p mit maximal 60Hz und in Deep Color über Distanzen von bis zu 30 Metern möglich sein. Die Hersteller versprechen hohe Bildqualität und eine stabile Übertragung der Signale sogar in mehrere Räume der eigenen Wohnung – selbst durch dicke Wände aus Beton.

WHDI

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Das WHDI-Logo dient den Nutzern als Erkennungsmerkmal für die Kompatibilität von Geräten unterschiedlicher Hersteller. WHDI soll dabei Übertagungsraten von bis zu 3 GBit/s über einen 40 MHz breiten Kanal im Bereich von 5 GHz erreichen. Die sogenannte Latenzzeit (Verzögerungszeit) ist mit weniger als einer Millisekunde angegeben. Auch die neue Kopierschutztechnik HDCP (Revision 2.0) soll von WHDI 1.0 unterstützt werden.

Offizielle Unterstützer des Standards sind bekannte Hersteller von Unterhaltungselektronik wie beispielsweise Hitachi, LG Electronics, Motorola, Samsung, Sharp und Sony.

Auch beim Surfen in W-Lan Netzwerken sollten sie immer achtsam sein.

Auch beim Surfen in W-Lan Netzwerken sollten sie immer achtsam sein.

Wenn Sie diesen Artikel lesen, sitzen Sie vielleicht gerade an Ihrem Schreibtisch zu Hause am PC oder Notebook, der bzw. das über unzählige Kabel mit den Peripheriegeräten wie Maus, Drucker, Netzwerk, Scanner oder externen Erweiterungen wie Festplatte, Brenner, Soundboxen oder Ihren mobilen Geräten wir Handy, Smartphone, PDA, Navi und dergleichen verbunden ist. Haben Sie die Computerkabel schon mal durchgezählt, wie viele das sind? Auf jeden Fall jede Menge Kabelgewirr, der schnell zur Stolperfalle bzw. zum Ärgernis werden kann, wenn Sie aus 10-20 Stück ein defektes aussortieren müssen. Oder die fehlerhafte Stromquelle Ihres Scanners aus den 20 angeschlossenen Netzteilen rekapitulieren sollen…

Aber hier hat die Industrie ja längst Abhilfe geschafft! Neben der drahtlosen Verbindung ins Internet über WLAN, dem mobilen Telefonieren über DECT und der Funkverbindungen für mobile Geräte über Bluetooth gibt es jetzt auch die kabellose Verbindung von USB-Geräten zu Notebook, Netbook und PC für zu Hause. Und den Sound Ihrer Stereoanlage, oder Neudeutsch “Multimedia-Anlage” genannt können Sie per Funk auch schon im ganzen Haus bis in den Garten übertragen. Und Ihr technisch gewiefter Nachbar hört bzw. surft mit.

Der letzte Satz hat Sie stutzig gemacht? Das glaube ich Ihnen gerne. Rein technisch ist es theoretisch möglich, jede nicht kabelgebundene Übertragung, vor allem bei großflächig gestreuten Datensignalen wie WLAN, DECT, Bluetooth und Sound, das Signal abzufangen. Im Internet kann hierzu leicht Anleitungen finden, auch hierbei hilft einem die Suchmaschine mit den 6 Buchstaben weiter…

Wer sein WLAN nicht nach aktuellstem Standard verschlüsselt, lädt die Nachbarn geradezu zum Mitsurfen ein, eventuell können anderen dann gleich auch Ihre privaten Dokumente, Bilder und Videos auf Ihrem Rechner sehen oder verändern. Auch der Standard DECT für mobile Haustelefone ist, im Gegensatz zu den seit 01.01.2009 verbotenen alten Standards CT1+ und CT2, recht offen für andere Mithörer. Recht einfach läßt sich mit einer DECT-Karte für Notebooks die Basisstation Ihrer Telefonanlage anvisieren und Ihre nächsten Telefonate ab dann mitschneiden. Ein weiteres Problem sind mögliche Interferenzen, sprich gegenseitige Störungen der einzelnen Funkstandards, so dass auch mal nix über den Äther geht…

Ich will jetzt keineswegs den “Teufel an die Wand malen”, aber man sollte bei allen Vorteilen der Funktechnik immer auf die sichere Übertragung achten und ab und zu aus Sicherheitsgründen vielleicht doch auf die guten alten Kabel als Verbindung von einem Gerät zum anderen setzen.

USB Geräte wie externe Festplatten lassen sich jetzt einfach ins heimische Netzwerk integrieren.

USB Geräte wie externe Festplatten lassen sich jetzt einfach ins heimische Netzwerk integrieren.

Die Firma Sharkoon bringt einen USB-LAN-Port mit einem oder vier USB-Ports auf den Markt.

Der Adapter soll es möglich machen USB-Geräte ohne eigenen Ethernet-Anschluß wie z.B. externe Festplatten, Drucker oder Speichersticks in ein Netzwerk zu integrieren. Damit die einzelnen Rechner des Netzwerks auf die USB-Geräte zugreifen können ist es nur nötig, eine Serversoftware sowie gegebenfalls die jeweiligen Gerätetreiber zu installieren.

Weiteres Zubehör finden Sie natürlich  in unserem Shop.

Zur Datensicherung eignen sich auch hervorragend mobile Festplatten, wie die Freecom Mobile Drive 2,5

Zur Datensicherung eignen sich auch hervorragend mobile Festplatten, wie die Freecom Mobile Drive 2,5

Wer Videos und Datenmaterial auf DVD-Rohlinge brennen und für immer und ewig archivieren wollte, sah sich mit dem Problem konfrontiert, dass die Speichermedien bereits nach wenigen Jahren nicht mehr zuverlässig funktionierten. Mit der so genannten M-Arc-Disc von Millenniata ist ein zuverlässiger Datenträger, auf den man zum Beispiel Fotos mit dem ebenfalls von Millenniata erhältlichen Brenner schreiben kann verfügbar, doch ist diese Technik in der Anschaffung für Privatpersonen recht teuer: So kostet der als M-Writer bezeichnete Brenner 1.875 US-Dollar und 25 der Discs sind für stolze 449 US-Dollar zu haben.

Brenn-Service für Jedermann

Cranberry nutzt die Technik von Millenniata und bietet für Privatkunden einen Brennservice an. Um diesen zu nutzen, muss man die Daten auf einen Server von Cranberry hochladen und erhält dann zum Beispiel seine Fotos auf zuverlässige Datenträger gebrannt per Post. Bei dem als Diamondisc bezeichneten Service zahlt der Kunde für ein 4,7 GByte fassendes Speichermedium 34,95 US-Dollar. Für zwei Discs fallen 29,95 US-Dollar pro Datenträger an.

Diamondiscs selbst brennen

Wer allerdings seine Discs doch lieber selbst brennen möchte, kann mit dem bei Cranberry erhältlichen M-Writer von Millennika, den Cranberry unter eigenem Namen als Cranberry Disc Writer vermarktet, plus 150 Diamondiscs für 4.995 Dollar ein Komplettpaket erwerben. Zum Archivieren der Daten-Discs biete Cranberry zudem den so genannten Cranberry DVD Vault an, in den man pro Jahr bis zu 25 Discs ablegen kann und dafür pro Jahr 89 US-Dollar zahlt. Falls einmal eine Disc abhanden kommt, wird sie ersetzt.

Die von Millenniaka entwickelte M-Arc-Disc ist im vergleich zu herkömmlichen DVDs besonders zuverlässig: Beim Brennen der Daten auf den Rohling verzichtet man auf die normalerweise eingesetzten Materialien und brennt die Daten stattdessen in eine vergleichsweise deutlich härtere Schicht.

Lassen sich jetzt einfach zu einem Netzwerk verbinden: Bildschirme wie hier von Hyundai

Lassen sich jetzt einfach zu einem Netzwerk verbinden: Bildschirme wie hier von Hyundai

Wie die Zeitschrift Connect berichtet stellt die Firma Silex Technologys mit dem NetDA-1 einen Adapter vor um verschieden Bildschirminhalte in einem Netzwerk interaktiv und ferngesteuert nützen zu können. So können in lokalen Netzwerken bis zu 6 Monitore an einem Computer angeschloßen und verwaltet werden.

Als Übermittlungstechnologie wird wahlweise LAN oder WLAN eingesetzt. USB-Schnittstellen zum Anschluss von Peripheriegeräten sind ebenso vorhanden.

Der Netzwerkadapter verfolgt das Ziel Bildschirme mit Standard-VGA-Schnittstelle in lokale Netzwerke einzubinden. Laut Hersteller besteht diese Möglichkeit über Ethernet als auch kabellos mittels Funk auf IEEE 802.11b/g Standard. Je nach Bedarf können die Bildschirme frei angesteuert werden und können jeweils unterschiedliche Inhalte ohne Probleme wiedergeben. Dies ist besonders praktisch, da sich so mehrere Anwendungen parallel realisieren lassen.

Zusätzlich lassen sich auch Audiodateien als begleitendes Element zu verschiedenen Bildschirminhalten, wie Präsentationen, über den Audio-Ausgang des NetDA-1 vom PC aus übertragen. Die unterstützte Auflösung des NetDA-1 beträgt bis zu 1920×1200 Pixel sowie HD-Bildqualität. Der Adapter kann ab sofort für 349 Euro erworben werden.

Bislang produzierte Samsung nur Speicherkarten für andere Firmen. Nun will das Unternehmen jedoch auch mit dem eigenen Logo versehene Speicherkarten auf den Markt bringen. Wie Chip Online meldet, soll das Sortiment SD-HC-, Micro-SD-HC- sowie CompactFlash-Karten umfassen.  Auf dem Markt sollen die Speicherkarten unter den Bezeichnungen „Standard“ und „Plus“ erhältlich sein. Die CompactFlash- und Micro-SD-HC-Karten sollen über eine Speicherkapazität von 2 bis 8 GB, die SD-HC-Karten hingegen auch in Versionen mit einer speicherkapazität von 16 GByte erhältlich sein.

Unterschiede

Während die „Standard“-Version der Class-4-Spezifikation entspricht und die geringste Durchsatzrate beim Lesen und Schreiben von Daten 4 MByte pro Sekunde beträgt, sind die „Pro“-Karten schneller: Sie erfüllen den Class-6-Standard und eignen sich besonders für den Einsatz in HD-Camcordern. Die CompactFlash-Karten erfüllen den 233-Standard.  Stoßfest und resistent gegen Wasser

Alle neuen, von Samsung angebotenen Karten besitzen eine Gemeinsamkeit: Sie sind nicht nur stoß- und wasserfest, sondern sollen auch resistent gegen starke Magnetfelder sein.

Verfügbarkeit

Die „Plus“-Karten sind ab sofort im Handel erhältlich, wobei die SD-Karten  zu Preisen von 15 bis 70 Euro und die CompactFlash-Karten für 65 bis 110 Euro zu haben sind.

Ende September hat SanDisk für die mobile DSi-Spielkonsole von Nintendo eine neue SDHC Flash-Speicherkarte vorgestellt. „Das Nintendo DSi System bietet viele neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel den Zugriff auf immer mehr Online-Spiele. Mit der SanDisk SDHC Karte für Nintendo DSi können Spieler all dies nutzen, ohne sich Sorgen um ihren Speicherplatz machen zu müssen“, so Eric Bone, Vice President, Retail Product Marketing, SanDisk.

Mehr Speicherplatz für Musik und Fotos

Die SDHC Speicherkarten kommen mit Speicherkapazitäten von zwei, vier und acht Gigabyte auf den Markt. Aktive Nutzer der Nintendo DSi Spielkonsole werden sich nicht nur über mehr Speicherplatz für Musik im AAC-Format freuen. Die mit der mobilen Spielkonsole herunterladbaren Spiele lassen sich ebenfalls auf der Karte speichern und auch die mit den beiden Kameras der Nintendo DSi aufgenommenen und per Bildbearbeitungssoftware veränderten Bilder lassen sich auf die Karte auslagern.

Preise und Verfügbarkeit

Die SDHC Karte ist in Deutschland ab sofort im Handel erhältlich. Die Version mit zwei Gigabyte kostet 8,99 Euro, die mit vier Gigabyte Speicherplatz 13,- Euro und die Karte mit acht Gigabyte Speicherplatz ist für 25,- Euro zu haben. SanDisk gewährt auf alle Karten eine Garantie von fünf Jahren.

Noch bis zum Mittwoch, den 9.September ist die 49. Internationale Funkausstellung (IFA 2009) auf dem Messegelände Berlin in vollem Gange.  Und heute präsentierte Navigon erstmals seine Navigationsgeräte mit mobilem Internetzugriff.

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Die Funktion eines normalen Modems könnte auch bald das iPhone übernehmen.

Die Funktion eines normalen Modems könnte auch bald das iPhone übernehmen.

Mit dem Apple iPhone ist es möglich, mittels einer als „Tethering“ bezeichneten Funktion ein Notebook an das Mobiltelefon anzuschließen und somit eine UMTS-Verbindung ins Internet zur Verfügung zu stellen. Wie der News-Ticker von Heise-Online berichtet, plant T-Mobile, seinen Bestandskunden dieses Feature ab Mitte September gegen einen Aufpreis von 19,95 Euro monatlich auf Nachfrage anzubieten. Beim Hinzubuchen der Funkmodem-Tarifoption erhielten diese Kunden zu ihrem gebuchten Daten-Tarif ein weiteres Inklusiv-Volumen von 3 GByte. Durch die Nutzung der Tethering-Funktion erhöhe sich das Datenvolumen entsprechend. Kunden mit Verträgen der ersten Generation, die das Notebook über einen Surfstick oder eine Multicard an das iPhone anbinden, könnten die Tethering-Funktion ohne zusätzliche Kosten nutzen. Trotzdem müssten sie mit dem vorhandenen Datenvolumen auskommen, denn T-Mobile drossele die im Rahmen von „Flatrates“ verfügbaren Datenverbindungen auf GPRS-Geschwindigkeit, sobald das Datenvolumen aufgebraucht sei. Bei Hinzubuchung der Modem-Funktion durch einen T-Mobile-Kunden, erhöhe sich das im günstigsten Tarif „Complete XS2 verfügbare Datenvolumen auf 3,2 GByte gegenüber 200 MByte ohne die Funkmodem-Option. Nach aufgebrauchtem Datenvolumen seien dann zusätzlich 49 Cent pro GByte zu zahlen.

Noch sei unklar, ab wann die Tethering-Funktion zu einem bestehenden T-Mobile-Vertrag hinzugebucht werden könne, denn der Bonner Mobilfunkprovider warte noch auf ein Firmware-Update von Apple, das über die iTunes-Software an alle iPhones der T-Mobile-Kunden übertragen werden solle. Hierin enthalten sei ein Tethering-Zugangsprofil für das Netz von T-Mobile. Bei T-Mobile-verträgen ohne Funkmodem-Option sei die Nutzung der Internet-Verbindung über das Notebook nicht vertraglich abgedeckt. Im voreingestellten Tarif „web’n'walk“, der keine Datenoption enthält, berechnet T-Mobile 9 Cent Pro Minute. Hierbei ist die sendeseitige Datenübertragung auf 384 kBit/s, das Senden von Datenpaketen auf 32 kBit/s beschränkt. Ob dieser Tarif jedoch auch für iPhone-Verträge gelte, habe die Telekom nicht bestätigt..

Anfang des Jahres wurde auf der CES 2009 der Nachfolger der SDHC-Karten vorgestellt. Laut der SD Association heißt der neue Standard SD eXtended Capacity. SDXC verspricht hohe Schreib- und Leseraten, vor allem aber mehr Speicherplatz. So sollen die neuen Karten bis zu 2 TByte fassen können.

Toshiba stellte jetzt das erste Produkt mit einer Kapazität von 64 GByte vor und versprach eine Schreibrate von 35 MByte und eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 60 MByte pro Sekunde. Derartig hohe Raten können momentan aber von herkömmlichen SD-Kartenlesern kaum ausgereizt werden, da sie den USB-2.0-Standard übersteigen; künftige Lese- und Schreibgeräte sollten daher mit USB-3.0- oder Firewire-Schnittstellen ausgerüstet sein.

Auch setzen die neuen SDXC-Karten auf Microsofts Dateisystem exFAT (Extended FAT File System). Der Nachteil hierbei: exFAT-Karten sind nicht kompatibel mit SDHC-oder SD-Kartenlesern und werden momentan nur von Windows Vista (SP1) und Windows 7 unterstützt.

Unter Windows XP müssen Benutzer die notwendigen Treiber über einen Patch manuell nachinstallieren. Ein exFAT-Treiber für MacOS X fehlt bislang, für Linux gibt es immerhin einen Kernelpatch.

Vorgesehen sind die neuen Speicherkarten vor allem für den Multimediabereich, zum Transfer von Video- und hochauflösenden Bilddateien wie z.B. in Digitalkameras. Neben den SDXC-Karten mit 64 GByte wird es außerdem neue SDHC-Karten mit Kapazitäten von jeweils 32 und 16 GByte geben.

Ab November 2009 sollen die ersten Karten des neuen Standards – vorerst allerdings nur in Musterstückzahlen – erhältlich sein, einen Monat später dann die ersten SDHC-Karten. Die Massenproduktion der drei neuen Kartentypen soll dann im Frühjahr des Jahres 2010 starten. Preise nennt Toshiba noch nicht. In rund einem Jahr wird man demnach mit ersten SDXC-Geräten auf dem Markt rechnen können.

Lenkräder, Taschen, Gamepads: Alles Zubehör für die Playstation mit der sich im Konsolenbereich viel Geld verdienen lässt. Sony möchte nun sein Programm und damit natürlich auch sein Geschäft erweitern und bietet Drittherstellern die Möglichkeit an, an ein offizielles Playstation-Logo zu kommen.
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Eigentlich wollten die Notebook Hersteller zu Beginn der Netbook Produktion lediglich Privatmenschen ansprechen. Nach der deutlich positiven Resonanz auch im Firmenumfeld reagiert Hewlett-Packard nun mit einer günstigen Notebook-Alternative für den Businessjob.
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Nicht wenige ISDN-Kunden der Deutschen Telekom schreckten im letzten Monat bei der Durchsicht ihrer Post auf. Per Schreiben informierte sie das Unternehmen über die Beendigung ihrer ISDN-Anschlussverträge “Standard” und “Komfort” zum Spätsommer beziehungsweise Herbst des Jahres 2009. Die Kündigungsandrohung machte gleichzeitig klar, dass damit auch der “Internetzugang sowie alle weiteren an diesem Anschluss zugebuchten Leistungen und Produkte” betroffen seien. Einige der Verbraucher sahen sich bereits direkt mit einer Kündigung Ende Juni 2009 konfrontiert.

Was ist los auf dem Telekom-Markt? Wieso will ein Anbieter seine Kunden plötzlich loswerden? Die offizielle Begründung lautet: Es gibt inzwischen attraktivere Produktvarianten, daher werden die betreffenden ISDN-Anschlüsse aus dem Angebot genommen. Lösung für die Kunden wird gleich mitgeliefert. Empfehlung: Wechsel auf das DSL/Telefon-Komplettpaket “Call & SurfComfort” mit Doppel-Flatrate fürs Internetsurfen und Telefonieren im deutschen Festnetz. Logisch, dass günstigere Tarife unerwähnt bleiben. Wer bei seinem ISDN Anschluss bleibt, für den bietet die Danto GmbH preiswerte ISDN Kabel, sowie weitere elektronische Zubehörartikel.
Hintergrund der Aktion laut Experten: Der Ex-Monopolist will seine Vielzahl von Produktvarianten und Alttarife aus den vergangenen Jahren loswerden und übersichtlicher strukturieren. Kostensparung inklusive.

Die Konkurrenz wie Tele2 spricht derweil  von “Panikmache” und “Irreführung”. Und auch die Kunden der Telekom zeigten sich wenig erfreut über die Aktion. Beobachtet man die Kommentare zu dem Thema, so wird schnell ersichtlich, dass Telekom nun ein weiteres Problem hat: Viele Kunden wollen abspringen und zu einem anderen Anbieter wechseln.

Laut eigener Angabe hat sich Google im Streit um Google Street View mit den deutschen Datenschutzbehörden geeinigt. Sonit steht einem Start des Dienstes in naher Zukunft nichts mehr im Wege.
Bislang lag der Streitpunkt darin, dass die Street-View-Funktion von Google Maps es ermöglicht, 360-Grad-Panoramafotos auf Straßenniveau anzusehen. Flächendeckende würden Fotos von Straßen erfasst und öffentlich zugänglich gemacht, so die Kritiker. Schleswig-Holsteins Landesdatenschützer Thilo Weichert fordert beispielsweise “die Löschung beziehungsweise unwiederbringliche Verpixelung [...] der Rohdaten”.

Zu Beginn der Woche sei es nun zu einer Einigung gekommen, so Google. Bei den Verhandlungen demonstrierte Google auch eine automatisierte Blurringtechnik, mit der Gesichter und Autokennzeichen unkenntlich gemacht werden. Des Weiteren soll es eine Meldefunktion geben, mit der Nutzer jederzeit Fotos aus Street View entfernen beziehungsweise unkenntlich machen lassen können. Auch soll es in Zukunft möglich sein, dass Menschen bestimmte Örtlichkeiten nennen können, die sie nicht bei Street View veröffentlicht sehen wollen.Im Juni und Juli 2009 werden die ersten Städte erfasst werden.

Künftig sollen in der deutschen Hauptstadt Berlin und später in weiteren Großstädten Ladestationen für Elektroautos installiert werden. So kündigten es zumindest der Stromversorger RWE und die APCOA Autoparking GmbH an. Während der Autobesitzer seine Einkäufe erledigt, können die Batterien des Elektroautos wieder aufgeladen werden. Derzeit sind Ladestationen in 20 Berliner APCOA-Parkgaragen in zentralen Einkaufslagen, zum Beispiel am Alexanderplatz oder am Brandenburger Tor, geplant. In nächster Zeit sollen dann auch Parkhäuser in Städten wie München oder Stuttgart elektrifiziert werden.

Der Aufbau der Ladestationen in Berlin erfolgt im Rahmen des e-mobility getauften Pilotprojekts von RWE und Daimler. Insgesamt 500 Ladepunkte will RWE dafür in Berlin errichten und bis ins Jahr 2012 Erkenntnisse über die Nutzung der vorhandenen Ladeinfrastruktur, durch die Elektroautofahrer, gewinnen. Während in den Pilotprojekten wohl die Erforschung des Nutzerverhaltens im Vordergrund stehen dürfte, ist die ausreichende Verfügbarkeit von Ladestationen eine zentrale Voraussetzung dafür, ob aus der Elektromobilität ein Massenmarkt wird. Die Bundesregierung zumindest wünscht sich eine Führungsrolle des Bundesstaats auf diesem Gebiet.

Sollten die Anstrengungen vom Verbraucher zukünftig honoriert werden, könnte der Verkauf von Strom für Autos eine wichtige Einnahmequelle für die Energieversorger werden. Auch würden sich Elektroautos als Senke für Strom-Überkapazitäten anbieten.

Sie benötigen ein neues Stromkabel? Gerne helfen wir ihnen im Onlineshop der Danto GmbH weiter. Preiswert und gleichzeitig von höchster Qualität sind unsere Netzkabel oder Reiseadapter. Das passende Kabel war nicht darunter? Kontaktieren sie uns per E-mail oder Telefon; unsere Serviceabteilung hilft ihnen gerne weiter.

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