Archiv für Februar 2009

Dantocon.de ist eines der vielen Geschäftsfelder des mittelständischen eCommerce Unternehmens aus Großkarolinenfeld, die Danto GmbH. Bei Dantocon.de finden Sie mehrere Tausend Artikel. Ob Kabel, Adapter oder Steckersysteme, wir führen ein großes Sortiment von hochwertigen Lösungen mit einem fairen Preis-/Leistungsverhältnis. Wir scheuen keinen Preisvergleich! Gerne lassen wir uns von Ihnen testen. Sollten Sie fragen zu Preise, Kompatibilitäten oder Steckerverbindungen haben, zögern Sie nicht per eMail oder per Telefon Kontakt mit unserem SERVICE aufzunehmen.

Ihre Vorteile bei sind neben der fairen und konkurrenzfähigen Preise, die komfortable Bezahlung, die geringen Lieferzeiten, die hohe Datensicherheit durch SSL Verschlüsselung, unsere telefonische Erreichbarkeit sowie die transparenten Liefer- bzw. Versandkosten. Wir achten auf kompetente Beratung und schreiben SERVICE groß. Unsere Fülle an Artikeln reicht vom Heimkinobedarf über Kabel zur Audio- und Videowelt, Kabel für Spielekonsolen, PC`s oder Stereoanlangen. Wir beliefern Endkunden, Firmenkunden, Händler und Öffentliche Institutionen im europäischen Raum. Händler und Firmenkunden werden professionell in unserer “B2B-Abteilung” betreut. Im neuen Shopdesign von Dantocon.de setzen wir auf die Übersichtlichkeit. Besucher wie Sie sollen sofort einen Überblick über die 3 Top Artikel, die 3 Bestsellerprodukte, die 3 meist besuchten Artikel im Shop sowie die aktuellsten 3 Produktbewertungen und die 3 aktuellsten Blogbeiträge erhalten.

ibi Research, ein Spin-off der Universität Regensburg, und ein E-Commerce-Konsortium haben 1400 Personen zwischen Mitte März und Mitte Mai 2008 nach ihren Kauferfahrungen im Internet befragt. Die Ergebnisse werfen ein nicht allseitig positives Licht auf den Stand der Dinge in Sachen E-Commerce. So hat über die Hälfte der Kunden (56 Prozent) schon einmal schlechte Erfahrungen beim Online-Einkauf gemacht. Das wirkt sich unmittelbar auf die Akzeptanz des Zahlungsmittels aus: Steht nur Vorkasse zur Wahl, brechen 79 Prozent der Interessenten den Kaufvorgang ab. Wenig überraschend ist die Zahlung nach dem Kauf, also gegen Rechnung, bei den Kunden am beliebtesten. Sie senkt die Abbruchquote um 80 Prozent, Lastschrift und Kreditkarte um 60 Prozent. Und: Die mangelnde Vorkassen-Akzeptanz gilt explizit nicht für Auktionsplattformen – bei Ebay hatten 82 Prozent schon einmal vorab Geld überwiesen. Speziell für das Internet entwickelte Zahlungsmittel wie Giropay und Paypal haben nach wie vor begrenzte Bedeutung, die Kunden bevorzugen Klassiker wie Kreditkarte oder Lastschrift.

Die Firma Dantotec GmbH wickelt die Mehrzahl aller Bestellungen über die Zahlungsart “Vorkasse” ab. Zum Einen liegt das daran, dass auch Neukunden das notwendige Vertrauen in die Dantotec GmbH haben und zum Anderen daran, dass die Zahlung “Vorkasse” den günstigsten Gesamtbetrag ausmacht. Bei Dantotec bezahlen Sie 6,90 Euro. Selbstverständlich bieten wir unseren Kunden aber auch Kreditkarte, PayPal oder Nachnahme an. Die Dantotec Zahlungsmöglichkeiten finden Sie hier.

Eine Anfrage in das Suchfeld tippen und auf die Schaltfläche “Google-Suche” klicken – fertig ist die Google-Suche. In Sekundenbruchteilen liefert die Suchmaschine die Ergebnisse aus – und setzt dabei halb so viel Kohlendioxid frei wie ein Wasserkocher. Behauptet zumindest Alex Wissner-Gross, Physiker an der Harvard-Universität, laut der Sunday Times. Wissner-Gross hat ausgerechnet, wie viel Kohlendioxid bei der Internetnutzung emittiert wird. Besonders stark seien Kohlendioxidemissionen jedoch bei der Suche mit Google, so der Pysiker. 7 Gramm Kohlendioxid setzt eine Google-Suche seiner Rechnung nach frei. Der Forscher führt diese Menge auf Googles Infrastruktur zurück: “Google unterhält große Rechenzentren auf der ganzen Welt, die sehr viel Energie verbrauchen”. Deshalb habe eine Google-Suche “einen deutlichen Einfluss auf die Umwelt”, zitiert die Sunday Times. Google indes widerspricht dieser Darstellung. Der heimische PC verbrauche während einer Suche mehr Energie als Google selbst, so ein Sprecher von Google. Wissner-Gross hat inzwischen bestritten, Google in seiner Studie erwähnt zu haben. Die Zitate über Googles Rechenzentren und den Einfluss auf die Umwelt seien korrekt gewesen, so Wissner-Gross. Der Vergleich mit dem Wasserkocher hingegen stamme von der Times.

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