Archiv für Juni 2009

Eigentlich wollten die Notebook Hersteller zu Beginn der Netbook Produktion lediglich Privatmenschen ansprechen. Nach der deutlich positiven Resonanz auch im Firmenumfeld reagiert Hewlett-Packard nun mit einer günstigen Notebook-Alternative für den Businessjob.
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Nicht wenige ISDN-Kunden der Deutschen Telekom schreckten im letzten Monat bei der Durchsicht ihrer Post auf. Per Schreiben informierte sie das Unternehmen über die Beendigung ihrer ISDN-Anschlussverträge “Standard” und “Komfort” zum Spätsommer beziehungsweise Herbst des Jahres 2009. Die Kündigungsandrohung machte gleichzeitig klar, dass damit auch der “Internetzugang sowie alle weiteren an diesem Anschluss zugebuchten Leistungen und Produkte” betroffen seien. Einige der Verbraucher sahen sich bereits direkt mit einer Kündigung Ende Juni 2009 konfrontiert.

Was ist los auf dem Telekom-Markt? Wieso will ein Anbieter seine Kunden plötzlich loswerden? Die offizielle Begründung lautet: Es gibt inzwischen attraktivere Produktvarianten, daher werden die betreffenden ISDN-Anschlüsse aus dem Angebot genommen. Lösung für die Kunden wird gleich mitgeliefert. Empfehlung: Wechsel auf das DSL/Telefon-Komplettpaket “Call & SurfComfort” mit Doppel-Flatrate fürs Internetsurfen und Telefonieren im deutschen Festnetz. Logisch, dass günstigere Tarife unerwähnt bleiben. Wer bei seinem ISDN Anschluss bleibt, für den bietet die Danto GmbH preiswerte ISDN Kabel, sowie weitere elektronische Zubehörartikel.
Hintergrund der Aktion laut Experten: Der Ex-Monopolist will seine Vielzahl von Produktvarianten und Alttarife aus den vergangenen Jahren loswerden und übersichtlicher strukturieren. Kostensparung inklusive.

Die Konkurrenz wie Tele2 spricht derweil  von “Panikmache” und “Irreführung”. Und auch die Kunden der Telekom zeigten sich wenig erfreut über die Aktion. Beobachtet man die Kommentare zu dem Thema, so wird schnell ersichtlich, dass Telekom nun ein weiteres Problem hat: Viele Kunden wollen abspringen und zu einem anderen Anbieter wechseln.

Laut eigener Angabe hat sich Google im Streit um Google Street View mit den deutschen Datenschutzbehörden geeinigt. Sonit steht einem Start des Dienstes in naher Zukunft nichts mehr im Wege.
Bislang lag der Streitpunkt darin, dass die Street-View-Funktion von Google Maps es ermöglicht, 360-Grad-Panoramafotos auf Straßenniveau anzusehen. Flächendeckende würden Fotos von Straßen erfasst und öffentlich zugänglich gemacht, so die Kritiker. Schleswig-Holsteins Landesdatenschützer Thilo Weichert fordert beispielsweise “die Löschung beziehungsweise unwiederbringliche Verpixelung [...] der Rohdaten”.

Zu Beginn der Woche sei es nun zu einer Einigung gekommen, so Google. Bei den Verhandlungen demonstrierte Google auch eine automatisierte Blurringtechnik, mit der Gesichter und Autokennzeichen unkenntlich gemacht werden. Des Weiteren soll es eine Meldefunktion geben, mit der Nutzer jederzeit Fotos aus Street View entfernen beziehungsweise unkenntlich machen lassen können. Auch soll es in Zukunft möglich sein, dass Menschen bestimmte Örtlichkeiten nennen können, die sie nicht bei Street View veröffentlicht sehen wollen.Im Juni und Juli 2009 werden die ersten Städte erfasst werden.

Künftig sollen in der deutschen Hauptstadt Berlin und später in weiteren Großstädten Ladestationen für Elektroautos installiert werden. So kündigten es zumindest der Stromversorger RWE und die APCOA Autoparking GmbH an. Während der Autobesitzer seine Einkäufe erledigt, können die Batterien des Elektroautos wieder aufgeladen werden. Derzeit sind Ladestationen in 20 Berliner APCOA-Parkgaragen in zentralen Einkaufslagen, zum Beispiel am Alexanderplatz oder am Brandenburger Tor, geplant. In nächster Zeit sollen dann auch Parkhäuser in Städten wie München oder Stuttgart elektrifiziert werden.

Der Aufbau der Ladestationen in Berlin erfolgt im Rahmen des e-mobility getauften Pilotprojekts von RWE und Daimler. Insgesamt 500 Ladepunkte will RWE dafür in Berlin errichten und bis ins Jahr 2012 Erkenntnisse über die Nutzung der vorhandenen Ladeinfrastruktur, durch die Elektroautofahrer, gewinnen. Während in den Pilotprojekten wohl die Erforschung des Nutzerverhaltens im Vordergrund stehen dürfte, ist die ausreichende Verfügbarkeit von Ladestationen eine zentrale Voraussetzung dafür, ob aus der Elektromobilität ein Massenmarkt wird. Die Bundesregierung zumindest wünscht sich eine Führungsrolle des Bundesstaats auf diesem Gebiet.

Sollten die Anstrengungen vom Verbraucher zukünftig honoriert werden, könnte der Verkauf von Strom für Autos eine wichtige Einnahmequelle für die Energieversorger werden. Auch würden sich Elektroautos als Senke für Strom-Überkapazitäten anbieten.

Sie benötigen ein neues Stromkabel? Gerne helfen wir ihnen im Onlineshop der Danto GmbH weiter. Preiswert und gleichzeitig von höchster Qualität sind unsere Netzkabel oder Reiseadapter. Das passende Kabel war nicht darunter? Kontaktieren sie uns per E-mail oder Telefon; unsere Serviceabteilung hilft ihnen gerne weiter.

Ja, sagt Nokia. Ein Traum für alle Vieltelefonierer der Gegenwart; nie mehr lange Ladezeiten abwarten, nie mehr ein leerer Akku. Der Handyhersteller Nokia arbeitet nämlich an einem Gerät, das Radiostrahlung aus der Umwelt in Strom umwandelt und ins Mobiltelefon einspeist. Ein Handy, das sich letztendlich selbst auflädt.

Das Gerät soll nach demselben Prinzip wie ein Kristalldetektor aus den frühen Tagen des Rundfunks oder die bekannten RFID-Etiketten funktionieren. Die schwingende Magnetfeldkomponente des einlaufenden Radiosignals lässt in der Antennenspule Elektronen oszillieren – es entsteht also ein schwacher Induktionswechselstrom, der in Gleichstrom umgewandelt werden kann.
Der Prototyp kann aus der Strahlung eine Stromleistung von 50 Milliwatt erzeugen. Ein vollständiges Aufladen dauert zwar sehr lange, aber die Leistung genügt schon für den Standby-Betrieb. Das Handy kann somit theoretisch unbegrenzt im Standbymodus gehalten werden.

Wer sich jetzt jedoch schon freut, der muss leider enttäuscht werden. Noch einige Jahre Entwicklung und Forschung liegen vor uns, bis das Gerät eventuell funktionstauglich ist. Bis dahin muss dann doch noch zum Handyladegerät gegriffen werden. Auf der Suche nach Nokia Zubehör oder einem passenden Adapter oder Kabel? Die Danto GmbH und ihre Serviceabteilung hilft ihnen bei Fragen gerne weiter.

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