Archiv für November 2009

Zur Datensicherung eignen sich auch hervorragend mobile Festplatten, wie die Freecom Mobile Drive 2,5

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Wer Videos und Datenmaterial auf DVD-Rohlinge brennen und für immer und ewig archivieren wollte, sah sich mit dem Problem konfrontiert, dass die Speichermedien bereits nach wenigen Jahren nicht mehr zuverlässig funktionierten. Mit der so genannten M-Arc-Disc von Millenniata ist ein zuverlässiger Datenträger, auf den man zum Beispiel Fotos mit dem ebenfalls von Millenniata erhältlichen Brenner schreiben kann verfügbar, doch ist diese Technik in der Anschaffung für Privatpersonen recht teuer: So kostet der als M-Writer bezeichnete Brenner 1.875 US-Dollar und 25 der Discs sind für stolze 449 US-Dollar zu haben.

Brenn-Service für Jedermann

Cranberry nutzt die Technik von Millenniata und bietet für Privatkunden einen Brennservice an. Um diesen zu nutzen, muss man die Daten auf einen Server von Cranberry hochladen und erhält dann zum Beispiel seine Fotos auf zuverlässige Datenträger gebrannt per Post. Bei dem als Diamondisc bezeichneten Service zahlt der Kunde für ein 4,7 GByte fassendes Speichermedium 34,95 US-Dollar. Für zwei Discs fallen 29,95 US-Dollar pro Datenträger an.

Diamondiscs selbst brennen

Wer allerdings seine Discs doch lieber selbst brennen möchte, kann mit dem bei Cranberry erhältlichen M-Writer von Millennika, den Cranberry unter eigenem Namen als Cranberry Disc Writer vermarktet, plus 150 Diamondiscs für 4.995 Dollar ein Komplettpaket erwerben. Zum Archivieren der Daten-Discs biete Cranberry zudem den so genannten Cranberry DVD Vault an, in den man pro Jahr bis zu 25 Discs ablegen kann und dafür pro Jahr 89 US-Dollar zahlt. Falls einmal eine Disc abhanden kommt, wird sie ersetzt.

Die von Millenniaka entwickelte M-Arc-Disc ist im vergleich zu herkömmlichen DVDs besonders zuverlässig: Beim Brennen der Daten auf den Rohling verzichtet man auf die normalerweise eingesetzten Materialien und brennt die Daten stattdessen in eine vergleichsweise deutlich härtere Schicht.

Lassen sich jetzt einfach zu einem Netzwerk verbinden: Bildschirme wie hier von Hyundai

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Wie die Zeitschrift Connect berichtet stellt die Firma Silex Technologys mit dem NetDA-1 einen Adapter vor um verschieden Bildschirminhalte in einem Netzwerk interaktiv und ferngesteuert nützen zu können. So können in lokalen Netzwerken bis zu 6 Monitore an einem Computer angeschloßen und verwaltet werden.

Als Übermittlungstechnologie wird wahlweise LAN oder WLAN eingesetzt. USB-Schnittstellen zum Anschluss von Peripheriegeräten sind ebenso vorhanden.

Der Netzwerkadapter verfolgt das Ziel Bildschirme mit Standard-VGA-Schnittstelle in lokale Netzwerke einzubinden. Laut Hersteller besteht diese Möglichkeit über Ethernet als auch kabellos mittels Funk auf IEEE 802.11b/g Standard. Je nach Bedarf können die Bildschirme frei angesteuert werden und können jeweils unterschiedliche Inhalte ohne Probleme wiedergeben. Dies ist besonders praktisch, da sich so mehrere Anwendungen parallel realisieren lassen.

Zusätzlich lassen sich auch Audiodateien als begleitendes Element zu verschiedenen Bildschirminhalten, wie Präsentationen, über den Audio-Ausgang des NetDA-1 vom PC aus übertragen. Die unterstützte Auflösung des NetDA-1 beträgt bis zu 1920×1200 Pixel sowie HD-Bildqualität. Der Adapter kann ab sofort für 349 Euro erworben werden.

Bislang produzierte Samsung nur Speicherkarten für andere Firmen. Nun will das Unternehmen jedoch auch mit dem eigenen Logo versehene Speicherkarten auf den Markt bringen. Wie Chip Online meldet, soll das Sortiment SD-HC-, Micro-SD-HC- sowie CompactFlash-Karten umfassen.  Auf dem Markt sollen die Speicherkarten unter den Bezeichnungen „Standard“ und „Plus“ erhältlich sein. Die CompactFlash- und Micro-SD-HC-Karten sollen über eine Speicherkapazität von 2 bis 8 GB, die SD-HC-Karten hingegen auch in Versionen mit einer speicherkapazität von 16 GByte erhältlich sein.

Unterschiede

Während die „Standard“-Version der Class-4-Spezifikation entspricht und die geringste Durchsatzrate beim Lesen und Schreiben von Daten 4 MByte pro Sekunde beträgt, sind die „Pro“-Karten schneller: Sie erfüllen den Class-6-Standard und eignen sich besonders für den Einsatz in HD-Camcordern. Die CompactFlash-Karten erfüllen den 233-Standard.  Stoßfest und resistent gegen Wasser

Alle neuen, von Samsung angebotenen Karten besitzen eine Gemeinsamkeit: Sie sind nicht nur stoß- und wasserfest, sondern sollen auch resistent gegen starke Magnetfelder sein.

Verfügbarkeit

Die „Plus“-Karten sind ab sofort im Handel erhältlich, wobei die SD-Karten  zu Preisen von 15 bis 70 Euro und die CompactFlash-Karten für 65 bis 110 Euro zu haben sind.

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