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Mit dem Apple iPhone ist es möglich, mittels einer als „Tethering“ bezeichneten Funktion ein Notebook an das Mobiltelefon anzuschließen und somit eine UMTS-Verbindung ins Internet zur Verfügung zu stellen. Wie der News-Ticker von Heise-Online berichtet, plant T-Mobile, seinen Bestandskunden dieses Feature ab Mitte September gegen einen Aufpreis von 19,95 Euro monatlich auf Nachfrage anzubieten. Beim Hinzubuchen der Funkmodem-Tarifoption erhielten diese Kunden zu ihrem gebuchten Daten-Tarif ein weiteres Inklusiv-Volumen von 3 GByte. Durch die Nutzung der Tethering-Funktion erhöhe sich das Datenvolumen entsprechend. Kunden mit Verträgen der ersten Generation, die das Notebook über einen Surfstick oder eine Multicard an das iPhone anbinden, könnten die Tethering-Funktion ohne zusätzliche Kosten nutzen. Trotzdem müssten sie mit dem vorhandenen Datenvolumen auskommen, denn T-Mobile drossele die im Rahmen von „Flatrates“ verfügbaren Datenverbindungen auf GPRS-Geschwindigkeit, sobald das Datenvolumen aufgebraucht sei. Bei Hinzubuchung der Modem-Funktion durch einen T-Mobile-Kunden, erhöhe sich das im günstigsten Tarif „Complete XS2 verfügbare Datenvolumen auf 3,2 GByte gegenüber 200 MByte ohne die Funkmodem-Option. Nach aufgebrauchtem Datenvolumen seien dann zusätzlich 49 Cent pro GByte zu zahlen.
Noch sei unklar, ab wann die Tethering-Funktion zu einem bestehenden T-Mobile-Vertrag hinzugebucht werden könne, denn der Bonner Mobilfunkprovider warte noch auf ein Firmware-Update von Apple, das über die iTunes-Software an alle iPhones der T-Mobile-Kunden übertragen werden solle. Hierin enthalten sei ein Tethering-Zugangsprofil für das Netz von T-Mobile. Bei T-Mobile-verträgen ohne Funkmodem-Option sei die Nutzung der Internet-Verbindung über das Notebook nicht vertraglich abgedeckt. Im voreingestellten Tarif „web’n'walk“, der keine Datenoption enthält, berechnet T-Mobile 9 Cent Pro Minute. Hierbei ist die sendeseitige Datenübertragung auf 384 kBit/s, das Senden von Datenpaketen auf 32 kBit/s beschränkt. Ob dieser Tarif jedoch auch für iPhone-Verträge gelte, habe die Telekom nicht bestätigt..
Das iPhone hat sich im Spielemarkt etabliert, ist eine ernsthafte Konkurrenz für Nintendo DS und Playstation Portable geworden. Aber Apple hat offenbar noch nicht genug. Ab sofort arbeitet Richard Teversham für Apple. Der Manager war bislang bei Microsoft als “Senior Director for Insights and Strategy” unter anderem für den Xbox-Geschäftsbereich in Europa und Asien zuständig. Teversham soll bei Apple angeblich das Thema Computerspiele auf iPhone und iPod touch weiter vorantreiben. Derzeit ist Software für die mobilen Apple-Geräte eines der am stärksten wachsenden Segmente im Spielebereich. Erst Ende April 2009 war bekannt geworden, dass Apple den Chipspezialisten Bob Drebin von ATI abgeworben hat. Drebin hatte vor allem auch Erfahrungen mit Prozessoren, die auf Spielegrafik optimiert sind. Offiziell hat Apple sich bislang nicht zu den weiteren Plänen im Spielemarkt geäußert. Unklar ist bis jetzt, welche Rolle künftige neue Versionen des iPhone haben und welche Hardware darin zum Einsatz kommt.
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“Wir haben den Ansturm auf das iPhone 3G völlig unterschätzt”, sagte ein Apple-Manager dem “Focus”. Laut “Focus” ist in ganz Europa kein iPhone mehr auf Lager, die Nachproduktion dürfte noch bis Anfang Oktober dauern. Dann kommt die zweite Lieferung des iPhones in die Filialen.
Nachdem das iPhone ab 11.Juli zum Verkauf bereit stand, waren schon am ersten Wochenende mehr als eine Millionen Geräte über den Ladentisch gegangen. Die kommende Version des iPhones wird noch mit einigen zusätzlichen Extras ausgestattet sein. Dazu zählt die UMTS-Technologie, die ein schnelleres Surfen im Internet ermöglicht.


